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Für welche Hunde kommt ein orthopädisches Hundebett in Frage?


Wie beim Menschen gibt es auch beim Hunde Rücken- und Gelenkprobleme, die gerade im Alter zunehmen. Wer selbst schon mal damit zu kämpfen hatte, weiß wie wichtig ein gutes Bett, eine passende Matratze und ein damit einhergehender gesunder Schlaf ist. Deinem Hund geht es genauso.

Natürlich sind auch bestimmte Hunderassen bzw. anatomische Voraussetzungen anfälliger. Gerade bei Hunden mit langer Wirbelsäule, wie z.B. Dackel, drohen Bandscheibenprobleme. Hier kann ein orthopädisches Hundebett vorbeugend oder lindernd wirken.

Ein orthopädisches Hundebett ist sinnvoll, wenn folgende Gesundheitsprobleme bei deinem Vierbeiner bereits diagnostiziert wurden oder er eine Risikoeigenschaft aufweist:

  • Hüftprobleme
  • Muskuläre Probleme und Muskelverspannungen an Nacken oder Hüfte
  • langes Rückrat, große Hunde oder hohes Gewicht
  • morgendliche Trägheit
  • Arthrose, Arthritis
  • Hüftdysplasie (HD) oder Ellenbogendysplasie (ED)
  • Bandscheiben, Wirbelverschleiß und Wirbelsäulenprobleme
  • Fortgeschrittenes Alter

Hundematratze Visco-schaumstoff

Warum hilft ein orthopädisches Hundebett?

Das orthopädische Hundebett ist aus Materialen hergestellt, die den Hundekörper von Druck entlasten und damit Schmerz und Beschwerden lindern. Der Visco-Schaumstoff reagiert auf die Körperform, das Gewicht und die Wärme Deines Hundes und passt sich zentimetergenau an die gesamte Körperform an. Während Dein Hund bei einer normalen Schaumstoffmatratze vor allem auf den herausstehenden Punkten, wie Schulter und Hüfte, aufliegt und dies Druck genau auf diese empfindlichen Körperteile erzeugt, ist die Aufliegefläche bei einer Visco-Matratze quasi über den ganzen Körper verteilt.
Durch diese perfekte Anpassung an den gesamten Körper werden die einzelnen Druckpunkte auf die Gelenke und Wirbelsäule reduziert. Die Memory-Schaummatratzen kommen auch bei vielen Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder im Pflegebereich zum Einsatz
Bei einem orthopädischen Hundebett ist die Matratze in der Regel auch höher als bei vielen herkömmlichen Betten, so dass der Hunde den Boden nicht spürt und besser liegt.

Worauf ist bei der Größe und Wahl des Bettes zu achten?

Gerade bei Hunden mit Erkrankungen sollte die Größe des Hundebetts passen. Wir raten Dir eher ein etwas größeres Bett im Verhältnis zur Körpergröße zu nehmen, damit Dein belasteter Hund auch wirklich ausreichend Platz hat und sich strecken kann.
Bitte bestimme die Länge Deines Hundes von der Nase bis zum Beginn der Rute mit einem Maßband. Dein Hund sollte stehen. Zur gemessenen Länge addiere bei kleinen Hunden 10-20 cm, bei Hunden mittlerer Größe 20-30 cm und bei großen Hunden 30-40 cm. Dann erhältst Du ideale Bettlänge und Dein Liebling kann sich so ganz entspannt ausstrecken. Die Länge beziehst Du auf das Innenmaß ohne den Rand des Hundebetts.
Um die Breite des Hundeschafplatzes zu ermitteln, misst Du die Schulterhöhe von der Pfote bzw. dem Boden bis zum Ende des Schulterblattes. Das Schulterblatt ist bei hängendem Kopf oder zum Schlaf eingerolltem Kopf quasi der höchste Punkt. Auch hier addierst Du zum Schultermaß in Abhängigkeit von der Hundegröße zwischen 10 cm und 40 cm, damit es Dein Vierbeiner auch in der Breite schön bequem hat.